„Unsere neue Bosch-Wärmepumpe wurde fachgerecht und sauber installiert – wir sind mit Gebrüder Dencker sehr zufrieden.“
Wärmepumpen in Schleswig-Holstein und Hamburg
Effizient, nachhaltig und förderfähig: Gebrüder Dencker berät, plant, installiert und wartet Wärmepumpen für Neubau und Bestand – passend zu Gebäude, Wärmebedarf und Heizsystem.
Kostenloses Angebot anfragen →Wärmepumpen – passend zu Gebäude und Heizsystem geplant
Eine Wärmepumpe sollte nicht allein nach Wohnfläche oder einer pauschalen Leistungsangabe ausgewählt werden. Entscheidend sind der tatsächliche Wärmebedarf des Gebäudes, die vorhandenen Heizflächen und die Temperaturen, mit denen das Heizsystem arbeiten muss.
Gebrüder Dencker übernimmt die Beratung, Planung, Installation und Wartung von Wärmepumpenanlagen für Neubauten und bestehende Gebäude.
Vor der Planung betrachten wir deshalb die vorhandene Heiztechnik und die baulichen Voraussetzungen. So lässt sich beurteilen, welche Wärmepumpe zum Gebäude passt und ob vor der Installation Anpassungen am Heizsystem sinnvoll sind.
Als Premium-Partner von Bosch und Viessmann setzen wir auf bewährte Wärmepumpentechnik und stimmen die einzelnen Komponenten auf das jeweilige Projekt ab.
Erfahrungen mit unserem Wärmepumpen-Service
„Die Kombination aus neuer Gasheizung und Wärmepumpe wurde zuverlässig umgesetzt und funktioniert einwandfrei.“
„Auch die regelmäßige Wartung läuft reibungslos – sauber ausgeführt und absolut empfehlenswert.“
Bewertungsstand: 12.09.2026. Die Aussagen wurden für die kompakte Darstellung redaktionell gekürzt.
Wärmepumpen verständlich erklärt
Ob eine Wärmepumpe effizient arbeitet, entscheidet sich bei der Planung. Hier erfahren Sie, worauf es ankommt – vom Funktionsprinzip bis zum Einsatz im Altbau.
Wie funktioniert eine Wärmepumpe?
Eine Wärmepumpe nutzt Umweltwärme aus Luft, Erdreich oder Grundwasser und hebt diese mithilfe eines Kältemittelkreislaufs auf ein für Heizung und Warmwasser nutzbares Temperaturniveau.
Für den Betrieb benötigt die Wärmepumpe Strom. Wie effizient sie arbeitet, hängt unter anderem vom Gebäude, der benötigten Vorlauftemperatur, der Wärmequelle und der Auslegung der Anlage ab.
Gängige Wärmepumpensysteme sind:
- Luft-Wasser-Wärmepumpen
- Sole-Wasser-Wärmepumpen mit Erdwärme
- Wasser-Wasser-Wärmepumpen
- Wärmepumpen in Kombination mit einem weiteren Wärmeerzeuger
Welches System infrage kommt, hängt von den Voraussetzungen am Gebäude und Grundstück ab.
Welche Vorteile kann eine Wärmepumpe bieten?
Eine passend geplante Wärmepumpe kann ein Gebäude effizient mit Heizwärme und Warmwasser versorgen. Besonders günstig sind niedrige benötigte Vorlauftemperaturen und ausreichend dimensionierte Heizflächen.
Ob und wie wirtschaftlich eine Wärmepumpe arbeitet, sollte immer für das konkrete Gebäude beurteilt werden.
Mögliche Vorteile:
- Nutzung von Umweltwärme zum Heizen
- Kein Brennstofflager für Öl oder Pellets erforderlich
- Kein klassischer Verbrennungsprozess im Gebäude
- Kombination mit einer Photovoltaikanlage möglich
- Einsatz im Neubau und in vielen Bestandsgebäuden
- Je nach System auch Kühlung möglich
- Staatliche Förderung kann je nach Voraussetzungen verfügbar sein
Wärmepumpe richtig auslegen – das Gebäude entscheidet
Eine Wärmepumpe arbeitet besonders effizient, wenn ihre Leistung und das vorhandene Heizsystem aufeinander abgestimmt sind. Deshalb betrachten wir vor der Planung nicht nur die Wohnfläche.
Gerade bei Bestandsgebäuden ist außerdem wichtig zu prüfen, ob vorhandene Heizkörper weiter genutzt werden können oder einzelne Heizflächen angepasst werden sollten.
Auf dieser Grundlage planen wir die Wärmepumpe passend zum Gebäude und zur späteren Nutzung.
Je nach Projekt prüfen wir unter anderem:
- Wärmebedarf des Gebäudes
- vorhandene Heizungsanlage
- Heizkörper oder Fußbodenheizung
- benötigte Vorlauftemperaturen
- Warmwasserbedarf
- mögliche Aufstellung der Außeneinheit
- hydraulische Einbindung
- Kombination mit vorhandener oder geplanter Photovoltaik
Funktioniert eine Wärmepumpe auch im Altbau?
Eine Wärmepumpe ist nicht ausschließlich für Neubauten geeignet. Auch viele ältere Gebäude können mit einer Wärmepumpe beheizt werden.
Entscheidend ist nicht allein das Baujahr. Wichtig ist vielmehr, wie viel Wärme das Gebäude benötigt und welche Vorlauftemperaturen notwendig sind, um die Räume ausreichend zu beheizen.
Auch eine Fußbodenheizung ist nicht zwingend erforderlich. Vorhandene Heizkörper können weiter genutzt werden, wenn ihre Heizleistung bei niedrigeren Systemtemperaturen ausreicht. Sind einzelne Heizkörper zu klein, können diese gezielt angepasst oder ausgetauscht werden.
Mehr über Heizungsmodernisierung erfahren →Für den Altbau entscheidend:
- Wärmebedarf des Gebäudes – nicht das Baujahr
- Benötigte Vorlauftemperaturen
- Heizleistung der vorhandenen Heizkörper
- Fußbodenheizung ist keine Pflicht
- Zu kleine Heizkörper gezielt anpassen oder austauschen
Deshalb sollte vor dem Einbau einer Wärmepumpe zunächst das vorhandene Heizsystem geprüft werden.
Photovoltaik & Förderung
Wärmepumpe & Photovoltaik
Eine Wärmepumpe kann mit einer vorhandenen oder geplanten Photovoltaikanlage kombiniert werden. Ein Teil des zum Betrieb benötigten Stroms kann dadurch direkt vom eigenen Dach stammen.
Wie groß dieser Anteil tatsächlich ist, hängt unter anderem von Größe und Ausrichtung der PV-Anlage, Stromverbrauch, Wärmepumpe, Gebäude und Jahreszeit ab. Gerade während der Heizperiode ist der Solarertrag geringer als in den Sommermonaten.
Deshalb sollte die Kombination von Wärmepumpe und Photovoltaik als Gesamtsystem betrachtet und passend zum Gebäude geplant werden.
Förderung für Wärmepumpen
Für den Einbau einer Wärmepumpe können abhängig vom Gebäude, der bestehenden Heizungsanlage und den persönlichen Voraussetzungen staatliche Fördermöglichkeiten bestehen.
Da sich Förderbedingungen und Anforderungen ändern können, sollte die aktuelle Förderung immer vor Beauftragung beziehungsweise Beginn der Maßnahme geprüft werden.
Wir berücksichtigen mögliche Fördervoraussetzungen bei der technischen Planung und stellen die für das Wärmepumpenprojekt erforderlichen technischen Informationen bereit.
Wärmepumpen aus der Praxis
Eine gute Planung zeigt sich am Ende in der fertigen Anlage. Gebrüder Dencker hat bereits zahlreiche Wärmepumpenprojekte in Schleswig-Holstein und im Hamburger Umland umgesetzt – von der technischen Planung über die Installation bis zur Inbetriebnahme.

Bosch Compress 10 kW Wärmepumpe
Sparrieshoop

Bosch Wärmepumpe mit Pufferspeicher
Klein Offenseth-Sparrieshoop

Bosch Compress 6800
Elmshorn
Bosch Compress 6800
Barmstedt
Wärmepumpen in Schleswig-Holstein & im Hamburger Umland
Von unserem Standort in Bullenkuhlen betreuen wir Hausbesitzer in Schleswig-Holstein und im Hamburger Umland bei der Planung und Installation moderner Wärmepumpen. Dabei prüfen wir individuell, welche Lösung zum Gebäude, zum Wärmebedarf und zum vorhandenen Heizsystem passt.
Häufige Fragen zu Wärmepumpen
Ist eine Wärmepumpe auch für einen Altbau geeignet?
Ja. Auch viele ältere Gebäude können mit einer Wärmepumpe beheizt werden. Entscheidend sind weniger das Baujahr als der Wärmebedarf des Gebäudes, die vorhandenen Heizflächen und die benötigten Vorlauftemperaturen. Deshalb sollte das bestehende Heizsystem vor der Planung geprüft werden.
Funktioniert eine Wärmepumpe auch mit normalen Heizkörpern?
Ja. Eine Fußbodenheizung ist keine zwingende Voraussetzung. Vorhandene Heizkörper können weiter genutzt werden, wenn sie bei möglichst niedrigen Vorlauftemperaturen ausreichend Wärme an die Räume abgeben. Falls einzelne Heizkörper zu klein sind, können diese gezielt angepasst oder ausgetauscht werden.
Welche Vorlauftemperatur braucht eine Wärmepumpe?
Grundsätzlich arbeitet eine Wärmepumpe effizienter, je niedriger die benötigte Vorlauftemperatur ist. Welche Temperatur tatsächlich erforderlich ist, hängt vom Wärmebedarf des Gebäudes und den vorhandenen Heizflächen ab. Deshalb sollte die notwendige Vorlauftemperatur individuell betrachtet werden.
Wie groß muss eine Wärmepumpe für ein Einfamilienhaus sein?
Die benötigte Leistung lässt sich nicht zuverlässig allein anhand der Wohnfläche bestimmen. Entscheidend ist der Wärmebedarf des Gebäudes. Eine zu groß oder zu klein dimensionierte Wärmepumpe kann sich ungünstig auf Betrieb und Effizienz auswirken. Deshalb sollte die Leistung passend zum Gebäude ausgelegt werden.
Kann ich meine bestehende Gasheizung mit einer Wärmepumpe kombinieren?
Ja. Technisch ist eine Kombination als Hybridanlage möglich. Ob diese Lösung sinnvoll ist, hängt vom Zustand der bestehenden Heizung, dem Wärmebedarf und den erforderlichen Systemtemperaturen ab. Vor einer Entscheidung sollte geprüft werden, ob eine Hybridlösung oder ein vollständiger Umstieg auf Wärmepumpe besser zum Gebäude passt.
Kann eine Wärmepumpe mit Photovoltaik betrieben werden?
Ja. Eine Wärmepumpe kann sehr gut mit einer Photovoltaikanlage kombiniert werden. Ein Teil des benötigten Stroms kann dadurch selbst erzeugt werden. Wie hoch dieser Anteil ist, hängt unter anderem von PV-Anlage, Stromverbrauch, Gebäude und Jahreszeit ab.
Wie laut ist eine Luft-Wasser-Wärmepumpe?
Die Geräuschentwicklung hängt vom jeweiligen Gerät, Betriebszustand und Aufstellort ab. Besonders bei der Außeneinheit sollte deshalb bereits bei der Planung auf ausreichende Abstände und eine geeignete Positionierung geachtet werden.
Wo sollte die Außeneinheit einer Wärmepumpe stehen?
Der Aufstellort sollte so gewählt werden, dass die Wärmepumpe ausreichend Luft ansaugen und ausblasen kann und gleichzeitig Schall, Abstände, Leitungswege und Zugänglichkeit für Wartungsarbeiten berücksichtigt werden. Die geeignete Position sollte deshalb direkt am Gebäude geplant werden.
Wie lange dauert der Einbau einer Wärmepumpe?
Die Dauer hängt von der vorhandenen Heizungsanlage und dem Umfang der notwendigen Arbeiten ab. Müssen zusätzlich Speicher, Heizkörper, Rohrleitungen oder weitere Komponenten angepasst werden, erhöht sich der Aufwand. Nach einer Bestandsaufnahme lässt sich der Ablauf genauer planen.
Wie oft muss eine Wärmepumpe gewartet werden?
Das notwendige Wartungsintervall hängt vom jeweiligen Wärmepumpensystem und den Herstellervorgaben ab. Regelmäßige Kontrollen helfen dabei, Betriebswerte und Komponenten zu überprüfen und mögliche Auffälligkeiten frühzeitig zu erkennen.
